Dieter Hundt bezieht Stellung zu Attendorner „Dingerkusgelände“
Veröffentlicht von: Sven-Oliver Rüsche am 31.Mrz 2009 mit Kommentare 0
Im Zusammenhang mit dem Teilnahmewettbewerb der Entwicklungsfläche „Östliche Innenstadt/ Dingerkusgelände“ wird zur Zeit die zukünftige Verkehrsführung diskutiert.
Dieter Hundt: „ Die Entwicklung dieses Geländes ist von immenser Bedeutung für die zukünftige Entwicklung der Stadt Attendorn. Um potentielle Investoren für diese Entwicklung zu gewinnen, müssen vor der europaweiten Ausschreibung optimale Voraussetzungen geschaffen werden.“
Die CDU hat das Entwicklungspotential früh erkannt. In einem ersten Antrag wurden Nutzungsvorgaben vorgeschlagen, die Beachtung fanden. In einem weiteren Antrag vom Juni 2007 heißt es u. a.: „ Eine bedeutsame Verbesserung der Aufenthaltsqualität für Bewohner und Besucher Attendorns“ muss gewährleistet sein. „ Es müssen Anreize zum Besuch der Innenstadt geschaffen werden. Der Weg zur Innenstadt sollte offen gestaltet werden. Eine Zusammenarbeit mit den Betreibern der Attahöhle als größtem Frequenzbringer der Stadt Attendorn ist anzustreben.“

Dieter Hundt: „ Da diese Erwartungen nach wie vor richtig sind, kann es nur eine Lösung ohne den Durchbau der Straße „ Am Stürzenberg “ bis zum „Zollstock“ geben. Unter Zugrundelegung verschiedener Verkehrsgutachten gibt es eine Lösung, die die CDU und ich für richtig halten. Sie gewährleistet, dass alle potentiellen Besucher der Innenstadt aus den Bereichen Schwalbenohl, Auf dem Sacke, Ennest etc. diese wie bisher auf gewohnten Wegen erreichen.“ Dazu sagt Eva Kersting: „Einzelhandel und Gastronomie haben ein existentielles Interesse daran, dass keiner am Erreichen der Innenstadt gehindert wird.“
Lediglich das Linksabbiegen an der Kreuzung Stürzenberg/ Finnentroper Straße wird voraussichtlich nicht mehr möglich sein. Diese Linksabbieger haben nicht das Ziel Innenstadt, sondern Umgehungsstraße. Sie erreichen zukünftig ihr Ziel schneller auf der Nordumgehung.
Die Prognosen – basierend auf der Verkehrsuntersuchung 2009 und den Erwartungen nach Fertigstellung der Nordumgehung- lassen eine geringfügige Mehrbelastung des Grafweges bei zurückgehender Belastung der Bereiche Am Stürzenberg und Finnentroper Straße erwarten.
Dabei strebt die CDU an, durch bauliche Maßnahmen die Situation am Grafweg zu verbessern und den Reiz zum Benutzen dieser Verbindung zu verringern.
Dieter Hundt: „ Diese verkehrliche Lösung ist die Voraussetzung dafür, dass die Stadt Attendorn eine großzügig arrondierte Fläche ausschreiben kann. Sie schafft die Bedingungen für erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Betreibern der Attahöhle und macht das Projekt für Investoren interessant. Eine solche Chance auf nachhaltige Entwicklung zum Wohle der Stadt Attendorn darf nicht vertan werden! “
Persönliche Anmerkung:
- Als Webmaster der Website “www.dieter-hundt.de” hatte ich am Freitagnachmittag das Foto zu diesem Thema gemacht.
Dieser Artikel wurde einsortiert unter:: Nachrichten • Politisches • Südwestfalen

