Seit Mitte April “bastel” ich ja in der neuen wohnlichen Heimat an der Kultivierung der großen Rasenfläche. Sprich: Ich will was sinnvolles mit der Gartenfläche anfangen – Ergebnisse sollen auf den Teller.
Nein, ich steige nicht in die Agrarbranche ein – ich habe mir nur ein neues Hobby gesucht, um endlich mal hin und wieder von der vernetzten Welt ein bisschen Abstand zu bekommen.Die Arbeitszeit und die Anschaffungen, die ich in die knapp 30m² bisher reingesteckt habe, werde ich -rein wirtschaftlich betrachtet- sowieso nicht wieder rein bekommen. Der Kopfsalat beim Discounter wäre der einfachere Weg gewesen.
Gestern gab es das erste Erfolgserlebnis: Das erste (leckere) Radieschen konnte verputzt werden. Alles andere (Kartoffeln – Zwiebeln – Bohnen – Erbsen – Sonnenblumen – Kohlrabi – Broccoli – Erdbeeren) lassen noch ein wenig auf sich warten.
Aber es macht schon wirklich Spaß, so ein Garten. Der Grund für das allabendliche Feierabendbier ist somit gefunden
30 m²? Reicht das für nen schönes Rind? Dann wäre was für den Grill dabei….
Stimmt Ole.
Aber da ist ja noch im restlichen Garten ne Menge Platz
Jungbullen morgen kaufen und dann gibt es beim “Erpelsfest” im Herbst direkt noch ne fleischige Beilage