Es ist schon nicht mehr nachvollziehbar, welche Kosten durch sinnfreie Politik entstehen können. 1992 wurden neue Verkehrsschilder in die Straßenverkehrsordnung aufgenommen. Aus einer alten Dampflok wurde eine moderne E-Lok – aus den Mann mit Hut wurde ein geschlechtsneutrales Strichmännchen das über den Zebrastreifen geht – oder Strichfrauchen, wenn man eine Feministin ist.
Und jetzt kommt der politische Skandal:
Im September letzten Jahres haben mit der Mehrheit von CDU/SPD in Berlin unsere führenden Bundespolitiker einen Passus streichen lassen, der die alten Verkehrsschilder parallel gelten ließen. Diese politische Fehlentscheidung kostet die Kommunen nun eine dreistellige Millionensumme!
Die alten Schilder müssen nun ausgetauscht werden, damit es keine Rechtslücken für Verkehrssünder gibt.
Und das alles nur für eine politische Geschlechtsneutralität? Sorry – genau solche Gesetze führen zur allerorts zitierten Politikverdrossenheit. Den meisten Deutschen ist es wohl egal, welche Abbildungen auf den Schildern stehen, solange diese Verständlich sind. Was den meisten wohl nicht egal ist, ist eine neue dreistellige Staatsverschuldung für so einen Schwachsinn im Schilderwald!
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